Der Weg zum Mondsee

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Sturmbriese

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Re: Der Weg zum Mondsee

von Sturmbriese am 11.01.2021 13:16

*nickt*
Ich kannsie überhaupt nicht verstehen!
*zuckt mit der Schulter und biegt bei einem Dornengestrüpp ab*
Sie schneiden das Gras ab und warten bis es gelb wird!
*läuft auf das Feld*
Wir sind bald da!

~ Sturmbriese
~ Sturm der Blätter aufwirbelt

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Himmelpfote
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Re: Der Weg zum Mondsee

von Himmelpfote am 12.01.2021 10:08

Das Gras abschneiden damit es gelb wird... ziemlich mäusehirnig! Ich freue mich aber schon auf den SternenClan!
*blickt zum Himmel, wo die Sonne bald untergehen wird*

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Sturmbriese

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Re: Der Weg zum Mondsee

von Sturmbriese am 18.01.2021 18:57

Ja!
*schüttelt verwundert den Kopf und bleibt stehen*
Wir sind da!
*lächelt und setzt sich unter eine grosse Eiche*
Wir müssen noch ein bischen warten!

~ Sturmbriese
~ Sturm der Blätter aufwirbelt

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Himmelpfote
Gelöschter Benutzer

Re: Der Weg zum Mondsee

von Himmelpfote am 19.01.2021 08:00

*nickt umd streckt sich* 
Wie lange müssen wir denn warten?

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Sturmbriese

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Re: Der Weg zum Mondsee

von Sturmbriese am 27.01.2021 17:21

*schaut zum Himmel und springt dann auf*
Es ist Zeit…
*betritt langsam die Höhle*

~ Sturmbriese
~ Sturm der Blätter aufwirbelt

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Sturmbriese

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Re: Der Weg zum Mondsee

von Sturmbriese am 18.03.2021 18:49

Es war die Zeit wo weder Licht noch Schatten die Welt beherrschten. Die Zeit wo die Dinge wie grosse Schätren in den Himmel ragen. Und in dieser schönen Dämmerung kahmen Himmelpfote und Sturmbriese aus der Grotte hinaus. Der schmächtige, graue Kater schauderte als die kalte Morgenluft über sein Fell fuhr. Das Gras war nass vom Tau. „Komm, wir beeilen uns!“, brummte Sturmbriese und wünschte sich in sein warmes kuscheliges Nest. Himmelpfote nickte und die beiden Katzen eilten dem Feld entlang. Plötzlich zerriss ein Bellen die Luft. Sturmbriese zickte zusammen. „Mäusedung!“, fauchte er als im selben Moment ein riesengrosser brauner Hund um die Ecke bog. Seine Zähne waren gefletscht und sein Speichel tropfte zu Boden. „Renn!“, schrie Sturmbriese panisch und hetze los. Himmelpfote dicht hinter ihm. Er konnte den intensiven Angstgeruch von Himmelpfote riechen und er hörte die Pfoten des Hundes auf den Boden trommeln. Er holte auf, immer näher und näher. Ein Baum Kahn in Sicht. Eine grosse, dicke Eiche. Sie wäre ihr Rettung. „Weiter!“, keuchte Sturmbriese und trieb seine Schülerin an. „Auf die Eiche!“, Himmelpfote nickte und rannte schneller. Die jagte den Baum hinauf, Sturmbriese dicht hinter ihr. Die beiden Katzen kauerten sich ängstlich auf einem breiten Ast zusammen. Unter ihnen bellte der Hund wütend und versuchte nach den Katzen zu schnappen. „Hast du dir etwas gemacht?“, keuchte Sturmbriese. Himmelpfote schüttelte mit vor Angst geweiteten Augen den Kopf. „Was machen wir jetzt?“, piepste sie und spähte zum Hund hinunter. „Nichts“, knurrte Sturmbriese. „Warten bis er weg ist!“. Himmelpfote nickte und verlagerte ihr Gewicht auf ihr anderes Bein. Ein verheerender Fehler. Ein lautes Knacken erklang und der Ast brach ab. Sturmbriese und Himmelpfote segelten mitsamt des Astes den Baum hinunter. Panisch versuchte Sturmbriese ein Ast zu erwischen doch es war zu spät. Mit einem dumpfen Knall krachte er auf den Boden. Er spührt wie ein Körper auf ihm landete. //Himmelpfote!//. Dann erklang erneut ein wütendes Bellen und der Hund stürzte sich auf sie. Himmelweite war ohnmächtig und Sturmbriese wehrlos. Er schlug, biss und kratze um sich doch der Hund traf ihn immer wieder. Es ging nicht lange und seine Schulter begann höllisch zu brennen. Und auch sonst, er war über und über mit Bissen übersäht. Plötzlich rührte sich Himmelpfote wieder. Mit einem lauten Jaulen warf sie sich auf den Hund. Sturmbriese sah ihr Bein sofort. Es stand in einem falschen Winkel ab und Sturmbriese war sich sicher das es gebrochen war. Trotz der unglaublichen Schmerzen die sie haben musste warf sich seine Schülerin immer und immer wieder auf den Hund. Dieser jaulte empört auf über die ungewohnte Verstärkung. Auch Sturmbriese warf sich erneut auf den Hund und einen Moment sah es aus als würden sie gewinnen. Schritt vor Schritt drängten die beiden Heiler den Hund zurück. Doch plötzlich traf Sturmbriese erneut ein Stoß des Hundes. Er wurde zurück geschleudert und nicht mehr in der Reichweite des Hundes. Das war die Chance auf dieser gewartet hat. Mit einem Knurren warf er sich auf Himmelpfote und vergrub sie unter sich. Sturmbrieses Mund öffnete sich zu einem tonlosen Schrei. Fetzen von Zweibeinergebell drang zu ihnen hinüber und der Hind verschwand. Zurück liess er ein kleines Häufchen weisses Fell. Über und über mit Blut beströmt. Wie in Trance trat der graue Kater auf Himmelpfote zu. Er wusste schon befohr ers kontrollierte das es zu spät war doch er legte trotzdem seine Schnauze auf die weisse Brust. Es schlug nicht mehr. Himmelpfote war dem SternenClan beigetreten. Auf einmal fühlte sich Sturmbriese unglaublich kraftlos. Er hatte versagt. Einmal war er auf sich allein gestellt und er hatte versagt. Müde wollte er sich in den schlammigen Boden sinken lassen als ihm etwas einfiel. Er hatte Verpflichtungen. Zuhause wartete ein ganzer Clan auf ihn. Und trotzdem konnte er Himmelpfote nicht einfach hier liegen lassen. Müde hob er sie auf. Leblos baumelte der Körper aus seinem Mund und es war mühevoll sie über die Ebene zu ziehen. Nach wenigen Minuten brannte sein Nacken wie Feuer und seine Schulter und die vielen Wunden schmerzten bei jedem Schritt. Und trotzdem liess er Himmelpfote nicht los. Er würde ihr die letze Ehre erweisen koste es was es wolle!

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Sturmbriese

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Re: Der Weg zum Mondsee

von Sturmbriese am 18.03.2021 18:50

Hups, das ist viel geworden 😅 Kommst du uns jetzt entgegen, Nachtschatten?

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Nachtschatten

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Re: Der Weg zum Mondsee

von Nachtschatten am 20.03.2021 22:15

(Aber voll schön.)
Immer noch besorgt lief Nachtschatten los. 
//Sie hätten schon längst zurück sein müssen...//
Als er das Feld überquert bleibt er stehen und prüft die Luft.
//Da sind Sie!//
Er wird schneller. Da riecht er noch eine neue Geruchsspur.
//Das Ist gar nicht gut!//
Er rennt nun so schnell er kann. Er sah Surmbriese und atmete erleichtert aus. 
//SternenClan sei Dank! Ihm geht es gut. Aber wo ist Himmelpfote?//
Als Nachtschatten näher kam sah er entsetzt auf den zierlichen Körper. Sein Herz zog sich zusammen und wurde schwer. Immer langsamer tappte er Sturmbriese entgegen. Bis er schließlich vor ihm stand

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Sturmbriese

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Re: Der Weg zum Mondsee

von Sturmbriese am 21.03.2021 10:53

Sturmbriese war unfähig etwas zu sagen als Nachtschatten vor ihm stand. Er legte bloss Himmelpfote hin. An den Augen des Kriegers konnte er sehen das er bereits erkannt hat was geschehen war. „Hund…“, krächzte Sturmbriese mühsam. Sein Herz krampfte sich zusammen und seine Beine zitterten. Ob vor Erschöpfung oder Schock konnte er nicht sagen. „Hilfe…“, ächtzte der Heiler und schüttelte den Kopf. Alles verschwamm vor seinen Augen und schwarze Flecken tanzten in seinem Blickfeld. Der Kampf, zuwenig Schlaf, der Schock um Himmelpfote und der beschwerliche Weg war zu viel gewesen für den nun auch nicht mehr so jungen Kater. Er klappte zusammen.

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Nachtschatten

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Re: Der Weg zum Mondsee

von Nachtschatten am 21.03.2021 13:07

"Sturmbriese!" Schrie er panisch als dieser um viel.
Er beugte sich über ihn und er atmete.
//Wie soll ich die beiden den ins Lager kriegen?//
Dachte er nervös.
Dann hätte er eine Idee. Zuerst schnappte er sich Himmelpfote und schleifte sie einige Längen vorwärts. Er lief zu Sturmbriese und zog ihn vorsichtigeinige Längen weiter als Himmelpfote. Als er zu himmelpfote zurückkehrte rasselte sein Atem. 
//Hilfe ist das anstrengend... bis zum Lager schaffe ich das nie... aber ich muss es versuchen!//
Er machte weiter und kam sich dabei selten schwach und nutzlos vor...

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